Worte . . .

. .  zum Nachdenken


Gehe Wege, die noch niemand ging,
damit Du Spuren hinterlässt 
und nicht nur Staub

Antoine de Saint -Exupéry
 


Der eine fragt: Was kommt danach?
Der andre nur: Ist’s  recht?

Und also unterscheidet sich
der Freie von dem Knecht.

Theodor Storm, deutscher Schriftsteller (1817 – 1888)


Auch das ist Kunst,
ist Gottes Gabe,
aus ein paar sonnenhellen Tagen,
sich soviel Licht ins Herz zu tragen,
dass wenn der Sommer längst verweht……..,
das Leuchten immer noch besteht!

J. W. v. Goethe, Deutscher Dichter (1749 – 1832)


Der Weg zur Quelle führt gegen den Strom

Chin. Weishiet


Und wenn ich verzweifle, 
dann erinnere ich mich, 
dass durch alle Zeiten
in der Geschichte der Menschheit 
die Wahrheit und die Liebe immer gewonnen haben. 

Es gab Tyrannen und Mörder 
und eine Zeitlang schienen sie unbesiegbar, 
aber am Ende scheiterten sie immer. 

Denk daran… immer !

Mahatma Gandhi   (1869 – 1948) 


Die 7 Todsünden der modernen Gesellschaft:

Reichtum ohne Arbeit.
Genuss ohne Gewissen.
Wissen ohne Charakter.
Geschäft ohne Moral.
Wissenschaft ohne Menschlichkeit.
Religion ohne Opfer.
Politik ohne Prinzipien.

Mahatma Gandhi   (1869 – 1948)


Der Horizont vieler  Menschen ist wie ein Kreis mit Radius null.
Das nennen sie dann ihren Standpunkt

Albert Einstein


Herr gib mir die Kraft, Dinge zu ändern, die ich ändern muß,
die Gelassenheit, zu ertragen was ich nicht ändern kann…
Und die Weißheit das Eine vom Anderen zu unterscheiden.

unbekannt


Der Mensch benötigt 2 Jahre um sprechen,
aber 50 Jahre um schweigen zu lernen

Ernest Hemingway (amerik. Schriftsteller 1899-1961)


Die drei Siebe des Sokrates 

Zu Sokrates kam ein Mann und sagte: „Höre, ich muß dir etwas Wichtiges über deinen Freund erzählen!“ „Warte ein wenig“, unterbrach ihn der Weise, „hast du schon das, was du mir erzählen willst, durch die drei Siebe hindurchgehen lassen?“ 

„Welche drei Siebe?“ fragte dieser. 

„So höre: Das erste Sieb ist das der Wahrheit. Hast du dich von der Wahrheit der Sache vergewissert?“  „Nein, ich habe es von anderen gehört“, erwiderte der Mann. 

„Nun denn, das zweite Sieb ist das der Güte. Ist die Ursache dafür, daß du diese Nachricht weitergeben willst, einem gütigen Motiv deines Herzens entsprungen?“ Der Mann mußte schweigen. 

„Das dritte Sieb schließlich ist das der Nützlichkeit. Glaubst du, daß diese Nachricht meinem Freund oder mir von Nutzen sein wird?“ 

Der Mann drehte sich wortlos um und ging.